108 Logbuch 230526
Chez Beatriz
Der Zug hatte Verspätung, der Anschluss wurde nicht abgewartet. Der Beamte hinter dem Schalter ist von seinem Handy absorbiert. Was ich wolle? Was um Himmelswillen? Der Anschluss weg, na und? Der nächste Zug in zwei Stunden, Ankunft 14h in Serqueux…! Es ist 10h. Kaum zu fassen, um 5h aus den Federn und bereits gestrandet. Vor dem Bahnhof steht ein Bus, der Chauffeur meint freundlich, er würde bereits in einer Stunde nach Serqueux fahren. Der Schalterbeamte wusste von nichts. Zug ist Zug, Bus ist Bus. Kaffee im Rest. gegenüber. Viele, unzählige Baustellen und Engpässe, auch der Bus verspätet sich. Meine Anrufe und auf meine SMS bleiben unbeantwortet. Als der Bus endlich vor dem Bahnhof in Serqueux vorfährt, sehe ich gerade noch, wie Beatriz griesgramig wie ein Bauer in ihren Wagen steigen will. Beatriz! Fahrt ins Hinterland, nach der letzten Abbiegung auf einen Feldweg, müssen zwei Gatter geöffnet und wieder zugemacht werden. Der Weg wird struppiger und struppiger, der Wagen mäht sich durch’s hohe Grass und kommt vor einem verwildertes Landhaus zu stehen. Es würde streng nach Katzen riechen. Vor dem Haus ein Karette und ein grosser Plastikkübel. Steine sind aus der Treppe zum Eingang herausgebrochen worden. Die Arbeit ist liegen geblieben. Anweisungen würden so kompliziert ausfallen, dass es einfacher sei, selbst anzupacken oder es bleiben zu lassen. Atemnot. Wir setzen uns sofort ins Studio, nur spärlich fällt grünes Licht durch ein Fenster. Für einen Tisch hat es keinen Platz. Alles ist überstellt – ein Audiostudio halt, viel Equipment, Kabel, Lautsprecher, Tonbandspulen. Sie braucht eine Lupe um den Text, den ich ihr zum Gegenlesen mitgebracht habe zu entziffern. Mit jeder Zeile kommt B. mehr ins Erzählen und erzählt und erzählt. Den Text kannst du vergessen, zuviele Anmerkungen wären nötig. Ich werde ihr den Text schicken und sie machen lassen (müssen). Ob ich Salat wolle oder zum Chinesen? Ein Blick in die Küche – Salat, wo soll hier der Garten sein? unter den wuchernden Kerbeln? Doch besser zum Chinesen – lass uns fahren. Ich werde B. einladen. Sie will erst nichts davon wissen. Wir bestellen Schweinefleisch mit Purée (für sie) und Pommes (für mich). Als hätten wir seit Tagen nichts mehr gegessen. Kohldampf, riesige Portionen. Baguette wird aufgetischt. B. steckt die Brote ein, für mich, sie habe nichts solches im Haus. Am nächsten Morgen sind die Anschnitte tatsächlich mein Frühstück. Sie isst Reiswaffeln, Brot mache dick. Die Katzen haben struppiges Fell und klebrige Nasen. Es sollen über zwanzig sein. Verschwunden, sie mögen keinen Besuch. Das kleine schwarze Nesthäken ist nur noch Haut und Knochen, so abgemagert. Es braucht Medikamente. Was das kostet! Die Pillen muss B. halbieren, wie soll das gehen, so kleine Dinger, wie ärgerlich. B.s Bad mit Spiegelschränken, Klo, Bidet, Waschmaschine, Badewanne, zwei fellbraune Teppichvorleger auf dem gemusterten Boden, ein Windspiel mit Wäscheklammern und Wäscheleinen. Fehlt das Stubenmädchen, das alles im Schuss hält, poliert, wie auf den Fotos des Palazzo Ferreyra in Argentinien. Als könnte es jederzeit wieder sein. Warum sie keine Feministin sei, wo sie doch immer wieder sich darüber mokiere, wie die Herren, die im Großen und Ganzen alles Stümper seien, die Welt beanspruchen würden. In Mexico wäre sie Feministin, da wäre es klarer. Das Gespräch, das ich transkribiert hätte, mit den vielen Verdoppelungen, das sei merkwürdig, dieses Suchen nach Worten. B. rümpft die Nase. Was ihr wichtig sei, seien keine grossen Sachen (siehe unten). Am Ende des Tages sitzen wir auf den Treppenstufen vor der Türe und B. erzählt mir, dass ihre Tante über 15 Jahre in ihrer Obhut gelebt habe, nachdem sie von den Ärzten aufgegeben worden sei. Heil- und Balance-Kräfte im Haus. Pendeln – vielleicht liesse sich was machen für meinen Rücken? Erzähle von Mütterchen, wieviel Traurigkeit zum Vorschein kommt, so schwer ums Herz, neben B. in der Abendsonne – Geschichten, die nicht ins Logbuch gehören: “das behälst Du für dich!”
Das Auto ist schmutzig, oder besser staubig, torfig, als käme es aus einem Erdloch. Dunkler Staub, stinkt nicht. Auf dem Beifahrersitz liegt eine Decke, damit ich meine Kleider nicht verdrecke. Die Decke, ein Schaffell?, ist mittlerweile aber sehr unansehlich. B. trägt eine graue Trainerhosen und über dem schmuddeligen Wollpullover eine schwarze Öljacke und Cloggs, sie ist bleich. Es macht nicht den Anschein, als würde sie viel im Garten draussen arbeiten. Wo der Garten doch so viel zu tun gäbe, wie B. betont. Soviel, dass sie im Sommer nicht komponieren kann. Manchmal bekommt sie keine Luft. Es ist das Herz. Und der Kopf ist auch nicht mehr der alte. Sie darf nicht vergessen ihre Medikamente zu nehmen. Sie pendelt die Medikamente und das Essen aus – zu Hause, nicht im Restaurant. Die Türen zum Atelier und zum Schlafzimmer musst du hinter dir zumachen, dass die Katzen nicht reinschleichen, sie sind schnell! Sie verstecken sich in der hintersten Ecke und reissen alle Kabel herunter. Hinter der Türe des Schlafzimmers hängt ein Gewehr. Im Atelier ein Revolver. Sie sei eine gute Schützin. Ihre Cousins hätten sie schiessen gelernt. Sie hätte sofort besser getroffen als die dummen Jungs. Die hätten gestaunt, wie sie den Stein, der an einem langen Seil pendelte mit dem ersten Schuss getroffen habe. Während die Jungs – B. erklärt mir Kimme und Korn – das Gewehr hin und her geschwenkt hätten. Sie hätte den toten Punkt der Pendelbewegung abgewartet und abgedrückt. Als junge Frau hätte sie Ärger mit dem Betreiber der Schiessbude bekommen, weil sie sämtliche im Aufwind tanzenden Luftballone heruntergeholt habe. Sie zielt und trifft. Köpfchen, eine ruhige Hand, schlau, fokussiert. Eine grosse Sammlung an DVDs – was sind das für Filme? Sie sei nur an Gewalt interessiert, hasse Romantik, das wäre alles eine grosse Lüge. Gewalt sei ehrlich. Kung-Fu als Einstiegsdroge.
Von der Landstrasse auf den Feldweg, hinter dem Feldweg das Kuhgatter, hinter dem Kuhgatter meterhohes Gras, Kerbeln, das Auto pflügt sich durch das Grün, kommt neben Brombeeren zum Stehen.
Telephon von B. einen Tag nach dem Besuch bei ihr (230527):
Sie hätte soeben erfahren wer neben Bayle und ihr noch mit dem Magnétophon arbeitet
Jean Schwartz (*1939)
Compositeur français né le 20 mai 1939 à Lille.
Formé au Conservatoire de Versailles, Jean Schwarz joue de la percussion dans différents groupes de jazz professionnels avant d’intégrer le GRM (Groupe de Recherches Musicales) de 1969 à 1999. Il est aussi ingénieur CNRS au département d’ethnomusicologie du Musée de l’Homme de 1965 à 1999, et professeur au Conservatoire de Gennevilliers (1979-1997), où il crée la classe d’électroacoustique. Il fonde et dirige également Celia Records, maison d’édition produisant ses musiques.
Jean Schwarz compose des pièces pour bande magnétique seule (Symphonie pour bande, 1975), des œuvres mixtes (Gamma Plus pour synthétiseurs joués en direct et bande, 1979), des musiques de scène et de ballet, notamment pour la chorégraphe Carolyn Carlson (Year of the horse, 1978 ; Dall’Interno, 1998), ainsi que de nombreuses musiques de film (Providence d’Alain Resnais, 1976 ; Eaux profondes de Michel Deville, 1981). Il enrichit sa palette sonore au contact d’autres artistes et musiciens et tente des expériences de confrontation entre musiciens improvisateurs de jazz et éléments musicaux préenregistrés sur bande (Surroundings, 1980 ; And Arround, 1981). Ses œuvres font souvent référence à la musique extra-européenne, au jazz ainsi qu’au monde équestre.
Michel Chion (*1947)
Komponist, Autor und einer der einflussreichsten Theoretiker für Filmton und Klangkunst. Nach einem Studium der Literatur und Musik trat er 1970 dem von Pierre Schaeffer gegründeten Groupe de Recherches Musicales (GRM) bei, wo er sich intensiv mit Musique concrète und elektroakustischer Komposition beschäftigte. Neben zahlreichen radiophonen Werken und Hörspielen – darunter La Tentation de Saint Antoine – schuf er Klangkompositionen wie Requiem und Tu, in denen er Sprache, Geräusch und Musik zu komplexen akustischen Collagen verband. International bekannt wurde Chion vor allem durch seine Schriften über das Verhältnis von Ton und Bild im Film, etwa L’audio-vision (1990), in denen er zentrale Begriffe wie „acousmatique“ und „synchresis“ prägte. Als Dozent für Filmton, audiovisuelle Theorie und Klangkunst lehrte er an der Université Paris III (Sorbonne Nouvelle) und prägte Generationen von Filmschaffenden und Wissenschaftlern. Sein Werk verbindet künstlerische Praxis und theoretische Reflexion und hat sowohl in der Musik- als auch in der Filmwissenschaft bleibenden Einfluss hinterlassen.
Michel Chion: Guide des Objects Sonores Paris, Bechet Chastel, 1994.
Michèle Bokanowski (*1943)
Compositrice française née le 9 août 1943 à Cannes.
Née dans un milieu musical, Michèle Bokanowski étudie les lettres et la philosophie et s’oriente vers la composition après la lecture de À la recherche d’une musique concrète de Pierre Schaeffer. Formée auprès de Michel Puig et d’Éliane Radigue, elle effectue un stage au Service de la recherche de l’ORTF (1970) et participe à un groupe de recherche sur la synthèse du son.
Entre 1972 et 1984, elle compose essentiellement pour le concert (Pour un pianiste, Trois chambres d’inquiétude, Tabou) et le cinéma (musique des courts-métrages de Patrick Bokanowski et de son long métrage L’Ange), puis elle réalise également des musiques pour la télévision, le théâtre et la danse. Compositrice de musique électroacoustique, elle manie habilement les techniques de la boucle, de la réinjection et de la scénarisation des coupes de montage. Ses sons concrets, évocateurs et poétiques, résonnent dans une ambiance mystérieuse où toujours l’expressivité prime.
Marco Marini (1961)
Marco Marini étudie la batterie avec Richard Paul Morellini au Centre Musical Créatif Nancéen. Batteur dans différentes formations de musiques actuelles (rock, jazz, variétés, fanfare…), il pratique les percussions, le chant, la manipulation d’objets hétéroclites et devient compositeur musicien-comédien au sein de la compagnie Materia Prima. Il réalise des installations sonores et développe ses compositions pour les arts dramatiques et chorégraphiques.
Diplômé en composition électroacoustique du Conservatoire Pantin, il se spécialise dans ce domaine et poursuit son travail de collaboration avec différents artistes et compagnies de théâtre et de danse. Musicien pluridisciplinaire, orientant sa recherche vers le live électronique et les nouvelles interfaces, il développe notamment un travail d’improvisation et de composition sur une interface textile pour son Agrigento, créé au Musée d’art moderne André Malraux du Havre lors d’une rétrospective consacrée à Nicolas de Staël (2014). Citons encore Étude aux cuics et couacs, œuvre électroacoustique créée au festival Synthèses de Bourges (2004) ; Cellostries, pour violoncelle et acousmonium, création par Aude Romary au festival Musique Action de Vandœuvre-lès-Nancy (2014) ; De Parmegiani sonorum, œuvre électroacoustique commandée par l’Ina-GRM et créée à la Maison de la radio (2020).
Après huit années de collaboration aux côtés de Christine Groult au Conservatoire de Pantin, Marco Marini reprend la direction de la classe de composition électroacoustique en 2015. Il a également collaboré avec Sébastien Béranger autour d’actions pédagogiques, à la Muse en Circuit, centre national de création musical.
230527
wer heute mit dem Magnétophone arbeitet:
Jérome Noetinger
Gurdjeffs Einfluss auf Schaeffer
- Gruppe statt Club (bereits wo gelesen → Gayou?)
- Sillons fermés, Schaeffer hätte plötzlich etwas anderes gehört als die Repetition
- Wahrnehmung erweitern: B. vermutet, dass das nur durch Schaeffers Auseinandersetzung mit Gurjieff möglich geworden ist.
Véroniques Hinweis auf den Film von
Peter Brook zu Gurdjieff
230601
Nach dem Morgen voller Abschweifungen, der langen Siesta nach den Rindshackbraten – freut sich B., dass wir wieder ihre Musik hören. 8 kleine Genelek hängen im Studio.
– l’autre, …ou le chant de marécages 1983 für ACIC
das berühmte Stimmen-Happening
– Ésprits de la terre, 2022 GRM
Uraufführung war letzten Herbst im acousma festival, toller Anfang!
– Demeure acquatic, 1967 GRM
Geneviève Asse (peintre) a propose le titre
erstes Stück, sie wusste gar nichts mit Titeln anzufangen…
Stücke mit Stimmen:
– Echos mit der Stimme von Mercedes Cornu
Eine Hommage an ihre Nichte, die bei einem Motorradunfall ums Leben kam
Nun kann sie, die Sängerin werden wollte, für alle Zeiten weitersingen
Ein wunderbares Stück!
– Canto ne antes (chant d’avant)
mit Simone Rist und Roger Cocchini für A.P.R.E.M.
Simone fragen, was ist mit der Ursonate? B. hat Simone beim Üben aufgenommen
– Canto des loco (chant du fou), 1974 GMEB
– Petit pouce des magazine, die Kinderstimme aus der Filmmusik zu Homo sapiens
– Homo sapiens, 1972-74
55’ Tonspur zum Film von Fiorella Marini (Nichte von Rosselini)
Den Film schauen wir zum Abschluss gegen 20h
Das war viel! froh mich ins Zimmer zurückziehen zu können.
Kommentare einen Tag später zum Umgang mit dem Spulentonband
- Faire les sons
- La manipulation â main c’est important
- Mais l’organisation (montage) avec l’ordinateur est moins compliquer
- La côté pratique du magnétophon est chiant
- Le son est très personel, il y a des instants qu’elle a ultilisé dans sa maison (?)
- Écouter la purée (Parmegani (qui est malade) sitzt in der Küche neben dem Kochherd, begeistert sich für das Boubff des Kartoffelstocks)
- Dans le movement des mains = movement de l’écoute
- La manipulation avec la souris de l’ordinateur est absolument different
- Suivre le son avec les mains
- Suivre l’écoute
- Frotter la bande magnétique sur la tête de lecture du Revox
- Ces mouvement – les sons qui vivent
- C’est ça qu’on sent
- Les mouvements des mains en direct
- On entend toute suite une relation directe du sons
- C’est normal, c’est naturel
- Il faut frotter abec les mains la bande magnétique contre la tête de lecture vite, ou pas vite
- Movement fait partie du son
- Les mains qui font ça
- ON NE VOIT RIEN
- Avec le movement on sent comment le son change
- Avec l’ordinateur on n’a pas ça
- Chaque fois elle ferme les yeux pour écouter
- Quand elle n’a pas d’hautparleur (comme en Argentine) elle travaille avec les casques
Elle pense, ella n’a qu’à dire des choses évidents, simples. Schaeffer habe die Sillon fermé nur unter dem Einfluss der Übungen von Gurdjieff finden können ^= changemant de la perception. Gefällt’s oder gefällt es nicht, verwirrt sein oder nicht, unsicher oder nicht – was soll daran schwierig sein? Kein Dings draus machen – mental – brrbrr – tourner – fait arreter la moulinette! Essaye und muss du sehen, es gelingt nicht, von 30’ ev. 30’’, das geht nicht einfach so ^= Arbeit an sich selbst. Jahrelang. Sie war auch Gurdjieffs Schülerin und Schaeffer sowieso. B. hat abgebrochen, nachdem etwas passiert ist…? Liest die Journals de la Mère de Sri Aurubindo – erst vorwärts und dreissig Jahre rückwärts mit dem letzten der 13 Bände beginnend. Es passieren Dinge. La maison qui tue – sie wohnt in einem Haus, das tötet. Ein Freund hätte sie auf das Buch mit selbigem Titel aufmerksam gemacht, worauf sie sich mit dem Autor in Verbindung gesetzt hat. Rigoler comme des foux. Wenn Tassen aus dem Fenster fliegen. Der Tante zum Schutz ein Kissen um den Kopf gebunden!
Rezept
Grosse Gurkenstücke, grosse Stücke Karotten und Endivien – Grün von unterm Baum: Löwenzahn, hoffentlich keine Meierisli! Grosse gerippte Blätter. Die Schränke in der Küche haben keine Türen. B. zieht die Rollos hoch. Unzählige Konservendosen, ein grosses Lager – Katzenfutter? Ton, Sardinen. Sie greift nach zwei Dosen Sardellen, öffnet sie und schüttelt den Hinhalt mit dem Oel in die Schüssel. Die Dosen stellt sie auf den Boden, die kleine schwarze Katze, sonst kein Lebenszeichen, springt herbei und leckt das Blech aus. B. zerkleinert die Fische in der Schüssel mit der Gabel und schnippelt das Grün mit der Schere (Henkersmahlzeit), alles mischen. Jede mit einem Tablett auf den Knien essen wir den Salat auf dem Sofa vor dem Kamin. Sommer: das Sofa mit dem Rücken zur Feuerstelle. Die Katzen springen herbei. Es braucht einiges zartes Geschupse, dass sie nicht aus unseren Teller fressen. Der Fisch! Der Salat schmeckt köstlich. Auch das Grünzeug! – Meierisli
Dokumentation: George I. Gurdjieff (1866–1949)
Paris 1920: Hauptstadt der Künsty und der Heimatlosen
Café de la Paix das “Büro” von Gurdjieff
Prioré d’Avant, 70km vor Paris, nahe Fonatine bleau? bleu? blô?
Gemeinschaft mit Schülern, Verwandten und Gelehrten aus alle Welt (Catherine Mainsfield)
Gurdjieff-Movements – Konya Performance, 2013
Wisper
230526 Beatriz Partituren_diffusion score
230607
Wie kommt’s? der Titel zum Portrait
ANTIDIÁSPORA Beatriz Ferreyra – Video
weiterführende Links:
003 Log 221029/30 Acousma Festival Konzert mit Beatriz Ferreyra
005 Log 221105 Beatriz Ferreyra_QO2 workspace, Brussels, 2019
006 Log 221106 Musicque Concrète_Morphology_Typology_Theorie
008 Log 221108 Beatriz Ferreyra_frühe Werke
017 Log 221128 Interview-Fragen Beatriz Ferreyra
020 Log 221129 Interview Beatriz Ferreyra
108 Log 230824 Entretiens avec Beatriz Ferreyra